Spurensuche: Torbole

von Gabriele Wittfeld
mit einem Vorwort von Paolo Catti De Gasperi

Zwei ungewöhnliche, romantische deutsche Künstler, Ludwig und Wilhelm Hofelich, Vater und Sohn, hatten das seltene Glück, viele Jahrzehnte nach Ihrem Tode einem sensiblen und leidenschaftlichen Menschen zu begegnen, der ihre Kunst so sehr schätzte, dass sie für ihn zum Lebensinhalt, zur Berufung wurde. Gabriele hat ihre Werke nicht gesammelt, um damit Geschäfte zu machen, sondern einzig und allein weil sie spürte, was sie letztlich ist: Hüterin der Gefühle und des geistigen Erbes beider Maler. Zu diesem Ziel bewahrt sie die Bilder, studiert sie, sucht nach ihrer Entstehung, sorgt sich, dass sie in die Hände von Freunden gelangen, die sie zu schätzen wissen, sie verstehen und sich daran erfreuen. Die folgende Geschichte erzählt eine der außergewöhnlichen Reisen von Gabrieles Leidenschaft, eine Fahrt mit dem Ziel, der Kunst ein Stück Erinnerung zu bewahren, aber letztlich auch einen Teil von uns selbst zu retten. Dafür können wir ihr nicht dankbar genug sein. Wenn sie beschreibt, wie sie in Torbole angelangt und am Ufer des Gardasees innehält, um aus der Ferne die Ausblicke, die Ludwig entdeckt haben musste, wiederzuentdecken und zu vergleichen, dann spüren wir, wie sie mit dem Maler gänzlich eins wird: In diesem Augenblick, in dem wir Bewunderung für sie empfinden, in diesem Augenblick ist sie Ludwig. Mir kommt in den Sinn, dass es in der bildenden Kunst, wie auch in der Musik, Autoren gibt und Interpreten, und die einen können ohne die anderen keinen Erfolg haben. Und Gabriele, ohne Zweifel, ist für Ludwig und Wilhelm eine aufrichtige, leidenschaftliche und vollkommene Vermittlerin. Wer schon könnte sich dem Zauber entziehen, den uns Gabriele mit dem Bericht dieses ihres tiefsten Erlebnisses eröffnet? Danke. Paolo

Nachdem sich meine Spurensuche im vergangenen Sommer und Herbst auf Süddeutschland konzentriert hatte, wurde der Wunsch, die Nachforschungen auf Italien auszudehnen, immer stärker. Im Frühjahr beschloss ich, nach Torbole zu reisen.

Goethe-Haus Ein Jahr zuvor hatte ich dorthin ein Ölgemälde aus dem Nachlass Wilhelm Hofelichs verkauft. Dargestellt war ein südlicher Hafen, irgendwo in Italien... Das Mittelmeer? Die oberitalienischen Seen? Wer weiß!? Eine konkrete Lokalisierung des Motivs war mir damals nicht möglich gewesen. Der Käufer, ein Torbolano, hatte den Gardasee und seinen Heimatort allerdings sofort erkannt. Und ich freute mich sehr, diese schöne Hafen-Ansicht an den Ort ihres Entstehens zurückzuführen.

Claudio Nodari, der glückliche neue Besitzer schrieb mir, dass es sich bei dem Motiv um das "Goethe-Haus" handelt, direkt am alten Hafen von Torbole gelegen, genau gegenüber seinem Hotel. Was lag näher, als ihm eine Mail über die Alpen zu schicken und zu fragen, ob im März noch ein Zimmer frei sei? Er antwortete prompt und machte mir ein verlockend-günstiges Angebot, die Osterferien in Torbole zu verbringen! Das Hofelich-Gemälde hinge nun im Restaurant, schrieb mir Claudio und er freue sich sehr, meinen Mann und mich zu Gast zu haben.

Bevor ich von Torbole berichte, muss ich noch einmal auf das Goethe-Haus-Gemälde zurückkommen; denn nachdem es verkauft war, kamen mir Zweifel, ob WILHELM Hofelich es gemalt hatte.

Ein Freund mit Kunstverstand und wachem Blick brachte mich auf die Idee, dass ich mich nicht nur hinsichtlich des Motivs auf unsicherem Terrain bewegt haben könnte. Das Goethe-Haus-Gemälde stach hervor aus dieser kleinen Serie von Wilhelm-Hofelich-Werken, die ich seinerzeit in der Auktion anbot. Das Bild war leider weder signiert noch rückseitig mit einem Vermerk versehen, und ich hatte es - vielleicht allzu leichtfertig - ohne Zögern Wilhelm zugeschrieben.

Neue Erkenntnisse förderte erst meine intensive Beschäftigung mit dem Werkverzeichnis seines Vaters Ludwig zutage. Unter mehr als 900 Gemälden entdeckte ich sechs Torbole-Motive! Der Schreck fuhr mir in die Glieder; höchstwahrscheinlich hatte ich ein Werk des Vaters für das seines Sohnes ausgegeben! Ganz sicher war ich mir aber nicht. Konnte nicht auch Wilhelm am Gardasee gewesen sein, sozusagen auf den Spuren seines Vaters, und das Goethe-Haus gemalt haben? Wilhelm hatte im Werkverzeichnis neben einem der Torbole-Motive folgenden Vermerk notiert: "Torbole, Hafenweg, Papa mit 20, Photographien davon vorhanden." Ich stolperte immer wieder über diese Notiz "Papa mit 20"; denn das müsste 1862/1863 gewesen sein.

Bisher war ich davon ausgegangen, dass Ludwig zwischen 1860 und 1865 ununterbrochen in St. Petersburg weilte. Sollte er während dieser Zeit tatsächlich eine Italienreise unternommen haben? Und wenn es so war, kam er von ungefähr in die Sphäre Goethes oder wandelte er in tiefer seelischer Verbundenheit auf den Spuren des größten "Augenmenschen", den die Welt je gesehen? War auch Ludwig Hofelich wie so viele Künstler seiner Generation unterwegs in das Land, wo die Zitronen blühen, wo die Antike noch lebendig war und wo die Mädchen schöner und freier waren als zu Hause in Weimar oder München?

Mit einem Male war ich hellwach. Ich würde nach Torbole gehen und hoffentlich herausfinden, was mich umtrieb. Trotz meiner Zweifel beschloss ich aber, das Gemälde vorerst in Wilhelm Hofelichs Galerie auf meiner Website zu belassen und auch Claudio Nodari noch nicht über meine Vermutung zu informieren.

TORBOLE

Alte Zeichnung An einem kühlen Märzmorgen machen wir uns sehr früh auf den Weg nach Süden, überqueren die noch tief verschneiten Alpen und erreichen Torbole bereits gegen Mittag. Wir finden das BENACO Hotel ohne Mühe. Das große, imposante Gebäude aus dem Jahre 1729 liegt im historischen, denkmalgeschützten Ortskern, direkt am alten Hafen.

Schon bei der Anmeldung an der Rezeption fällt mein Blick durch die offene Tür in den Speisesaal, wo das Goethe-Haus-Gemälde meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. Gereinigt, mit Passepartout versehen und wunderschön gerahmt hängt es über einer Anrichte! Es erscheint mir wesentlich größer als ich es in Erinnerung hatte und die Farben wirken so viel frischer und intensiver nach der professionellen Reinigung. Auf dem kleinen Messing-Etikett lese ich: WILHELM HOFELICH, München 1882 - Stuttgart 1950; und ich denke, vermutlich wird Claudio es auswechseln müssen gegen LUDWIG HOFELICH, Leipzig 1842 - München 1903.

Die Aufnahme im BENACO HOTEL, zunächst durch Stefano, Claudios Bruder, ist ausgesprochen herzlich. Nicht einen Augenblick fühlen wir uns fremd! Man hat uns ein schönes, komfortables Zimmer reserviert mit Aussicht auf den alten Hafen und das Goethe-Haus – sozusagen mit "Hofelich-Blick"!

Am folgenden Tag lernen wir Claudio kennen, einen ruhigen, sympathischen Mann mit Kunstverstand und großer Sammelleidenschaft. Der gediegene, holzvertäfelte, auf einer Seite verspiegelte Speisesaal des Hotels ist eine richtige kleine Gemäldegalerie. Hauptsächlich Werke deutscher Künstler, die in Torbole und Umgebung lebten und arbeiteten, hat Claudio mit seinem Bruder während der letzten Jahre zusammengetragen.

Zu bewundern sind Torbole-Ansichten von:

  • Rudolph ANDRÉE, (2 Bilder) 1887-1970
  • Prof. Bruno BIELEFELD, Blumenau 1879 - Berlin 1973
  • Heinrich DEUCHERT, Darmstadt 1840 - Allmanshausen/Starnberger See 1923
  • Hermann DRÜCK 1856 - 1931 Vaihingen/Württemberg
  • Paul FLICKEL, Berlin 1852 - Nervi 1903
  • Alfred GLATZ, Cottbus 1870 - Berlin 1945
  • Otto HAMEL, Erfurt 1866 - Lohr/Main 1950
  • Hermann KAULBACH, München 1846 - 1909
  • H. KINDLER, Bild datiert 1903
  • Karl KRÖNER, 1887 - 1972
  • Hildegard LANG, pseud. Garlan *Berlin 1908
  • Hans LIETZMANN, Berlin 1872 - Torbole 1955
  • Georg MACCO, Aachen 1863 - Genua 1933
  • Jakob MEYER, 1895 - 1971
  • Oskar POPP, Leipzig *1875
  • Andreas ROTH, Wien 1873 - Los Angeles 1949
  • Fritz SATTLER
  • Hans W. SCHMIDT, Hamburg 1859 - Weimar 1950
  • Robert SCHULZE, Magdeburg 1828 - München 1910
  • Baron VON DIPAULI, ca. 1930
  • Eduard WEICHBERGER, 1843 Krauthausen - 1913 Weimar
  • Albert WUNDERLICH, 1876 Geislingen - 1946 Stuttgart
  • sowie Bilder ohne Signatur um 1900

Auch in den Nebenräumen gibt es Sammlerstücke aus der "COLLEZIONE NODARI" zu bestaunen: sehr seltene, frühe fotografische Ortsansichten, Kupferstiche und weitere Gemälde. Eine Vitrine, ein richtiges kleines Kuriositätenkabinett, ist bestückt mit den vielfältigsten Objekten, die allesamt in engem Bezug zu Torbole stehen.

Die Familie Nodari ist seit über 400 Jahren in Torbole verwurzelt. Da verwundert es nicht, dass Claudios kulturhistorisches Interesse vor allem seinem Heimatort gilt, dem Trentino und dem Gardasee. Er weiß Spannendes zu erzählen, und immer wieder kommt das Gespräch auf Goethe; denn der Aufenthalt unseres Dichterfürsten im Jahre 1786 ist das absolute Highlight für den traumhaft schön gelegenen kleinen Ort zu Füßen des Monte Brione am Nordende des Gardasees.

Goethe-Haus Das Haus, in dem der Dichter übernachtete und - wie auf einer Gedenktafel zu lesen ist - auch an seiner Iphigenie schrieb, war in den vergangenen 200 Jahren immer eines der Lieblingsmotive unzähliger deutscher Maler gewesen, die auf ihren Studienreisen durch Italien gern in Torbole weilten oder wie Hans Lietzmann gar hier blieben.

Letztlich komme ich nicht umhin, Claudio meinen Verdacht mitzuteilen, dass nicht Wilhelm, sondern sein Vater Ludwig das Goethe-Haus gemalt haben könnte. Claudio hört fasziniert zu; denn wenn das zuträfe, wäre dieses Ölgemälde das älteste, das er vom Goethe-Haus besitzt. Uralte Ansichtskarten und Fotografien werden herbeigeholt. Was nicht im Original vorhanden ist, wird in alten bebilderten Ortschroniken nachgeschlagen.

Am nächsten Tag werden wir fündig. Im Laufe von über 200 Jahren hat sich die Häuserpartie am alten Hafen von Torbole immer wieder verändert. Während des ersten Weltkrieges kam es zu großen Zerstörungen, auch das Goethe-Haus, um 1500 eine kleine Festung im Besitz der Grafen von Arco, wurde beschädigt. Dann entdecken wir, dass der Balkon über dem Eingang nicht von Anbeginn an vorhanden war. Auf einer Fotografie von 1885 gibt es einen Balkon, auf dem Hofelich-Gemälde hingegen fehlt er. Beide, sowohl Ludwig als auch Wilhelm haben sich immer streng am Motiv orientiert; keiner von beiden würde ein die Fassade dominierendes Element wie einen großen Balkon direkt über dem Eingangsportal einfach weglassen. Der Beweis, dass nur Ludwig der Maler dieses Bildes gewesen sein kann, ist erbracht. Wilhelm war, als das Haus nachträglich einen Balkon erhalten hatte, erst 3 Jahre alt.

Zoll Wenn ich aus dem BENACO Hotel trete, stehe ich unmittelbar an dem kleinen Hafenbecken, das zum See hin durch eine breite Mole geschützt wird. Die Mole stammt bereits aus der Zeit, als die Serenissima über dieses Gebiet herrschte, und wurde etwa um 1450 nach der venezianischen Pfahlbaumethode im Gardasee errichtet. Auch das eindrucksvolle Zollhäuschen, das sich auf dieser künstlichen Landzunge befindet, ist schon über 500 Jahre alt.

Hotel Auf der Mole kann ich die Position ausmachen, von der aus Ludwig das Goethe-Haus gemalt hat. Mehrfach während meines Aufenthaltes in Torbole gehe ich zu verschiedenen Tageszeiten zu dieser Stelle und suche den Hofelich-Blick. Findet sich etwas wieder von der Faszination, die das Sujet auf den Maler ausgeübt hat? Lässt sich, umweht von den gleichen Winden, umspielt von dem gleichen Licht, mit dem gleichen Blick über das Wasser auf die nahen, dunstverhangenen Berge dieser Reiz spüren, der den Künstler inspirierte?

So vieles hat sich verändert. Seit 1929 verläuft die Gardesana Orientale (östliche Uferstraße) direkt zwischen dem Goethehaus und dem Hafenbecken, ständig herrscht Hochbetrieb. Damals zu Goethes und auch noch zu Ludwig Hofelichs Zeiten gab es hier keine Straße, sondern einen weiten, nach Westen hin geschlossenen Platz. Vermutlich verkauften hier die Fischer ihren Fang, spielte sich hier das soziale Leben von Torbole ab. Ein Platz, wo man einander traf und Neuigkeiten austauschte. Heute muss man sich sputen, wenn man zum Goethe-Haus hinüber möchte. Trotzdem, nicht alles ist vergangen und vergessen. Aufbewahrt in Hofelichs Bild finde ich die Kirche Sant' Andrea, die hoch über dem kleinen Ort thront und deren Glockenturm auf Hofelichs Gemälde über das Dach des Goethe-Hauses lugt.

Und wenn ich mich umdrehe und dem See zuwende, erscheint mir die Aussicht so, wie sie sich auch unserem großen Dichter präsentiert haben mag. Ein wunderschöner Blick, der ihn so sehr begeisterte, dass folgendes Zitat von ihm verbürgt ist: "Wie sehr wünschte ich meine Freunde einen Augenblick neben mich, dass sie sich der Aussicht freuen könnten, die vor mir liegt!" (Johann Wolfgang von Goethe, Torbole, den 12. September 1786).

Während unseres Aufenthaltes umfahren wir den Gardasee und konzentrieren uns auf zwei weitere Orte, von denen Ludwig Hofelich Ansichten gemalt hat: Malcesine und Sirmione.

Malcesine Sirmione
Gardasee
Wir kennen diese Städtchen von früheren Besuchen, nun aber sehen und erleben wir sie anders. Wir versuchen die Standorte des Malers zu finden, von denen aus er seine Motive anvisiert hat und müssen - wie schon im Jahr zuvor in Bernried und Ismaning - erkennen, wie sehr sich alles in über 140 Jahren gewandelt hat.

Abends nach einem Ausflug oder einer Wanderung ins BENACO zurückzukehren, ist auch immer ein bisschen, wie nach Hause kommen. Man bringt uns viel Aufmerksamkeit entgegen und verwöhnt uns sehr. Wir genießen den freundlichen Service und die exzellente Küche des Hauses, wobei wir den Trentiner Spezialitäten den Vorzug geben.

Das altehrwürdige BENACO verfügt - ganz zeitgemäß - über einen Internet Point, den ich allabendlich nutze, um meine Mails zu lesen und kurze Mitteilungen zu versenden. Überraschenderweise bekomme ich auch noch Besuch von einem anderen netten Kunden aus Torbole, der erfahren hat, dass ich im BENACO bin. Die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Torbolani ist überwältigend!

Claudio ist es nicht verborgen geblieben, dass ich eine große Liebe für seine Muttersprache hege und er beginnt mit mir Italienisch zu sprechen. Rücksichtsvoll langsam, einfach, klar und deutlich spricht er, und ich bin erstaunt, wie viel ich verstehe. Von Tag zu Tag werde ich mutiger, höre nicht mehr nur zu, werde selber aktiv. Dadurch, dass ich über viele Jahre Spanisch gelernt habe, kann ich manches ableiten. Am Tag vor unserer Abreise sagt mir Claudio etwas so Motivierendes, das kein Pädagoge hätte besser ausdrücken können: "L'italiano è già dentro te, devi solo tirarlo fuori." (Die italienische Sprache ist schon in dir, du musst sie nur herausziehen.) Ein nettes Kompliment eines charmanten Italieners? Oder wirklich ernst gemeint? Ja, Hand auf's Herz, es sei sein Ernst, beteuert er vehement. Na dann, wenn so ein Kommentar nicht Flügel verleiht!

Wahrhaft beflügelt und gut erholt treten wir unsere Heimreise an. Das Goethe-Haus-Gemälde konnte seinem Schöpfer zugeordnet werden; das macht uns zufrieden. Zu Hause werde ich das Bild von Wilhelms Galerie in die seines Vaters transferieren. Claudio wird ein neues Messingetikett in Auftrag geben und mir das Wilhelm'sche zur Erinnerung schicken. Als wir die Alpen passieren, ist der Schnee in den Tälern fast geschmolzen. Hatte ich auf dem Hinweg noch das Empfinden, durch ein Kettemann'sches Winterwunderland zu reisen, lässt sich nun schon der Frühling erahnen. Als ich Abends daheim meinen Computer öffne, finde ich einen neuen Eintrag in meinem Gästebuch: von Claudio, in klarem, gut verständlichen Italienisch. Nur zwei Begriffe muss ich nachschlagen. Spontan antworte ich in seiner Muttersprache; es ist mir völlig egal, ob mein Kommentar vor Fehlern strotzt. Aus einem Hofelich-Kunden ist ein Hofelich-Freund geworden! Durch den Kontakt über ein Hofelich-Gemälde habe ich mich in Italien nicht wie ein Tourist gefühlt, sondern wie ein Freund, den man erwartet, über dessen Besuch man sich freut.

(Wir danken der Familie Nodari für die herzliche Aufnahme und ganz besonders Claudio für seine Bemühungen bei der Klärung der "Wilhelm-Ludwig-Frage". Des weiteren danke ich Rainer, dem die "andere Handschrift" des Gemäldes aufgefallen war. Und von ganzem Herzen möchte ich mich bei Uwe bedanken für die fortwährende Ermunterung, meine gesammelten Erfahrungen und Erlebnisse mit dem "Hofelich-Komplex" niederzuschreiben.)



02.06.2013

© 2004-2011 Gabriele Wittfeld